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Aktuelles


1. Februar 2021

Pressemitteilung

Gruppenanträge von Katrin Helling-Plahr, Dr. Karl Lauterbach, Dr. Petra Sitte, Swen Schulz und Otto Fricke, sowie von Renate Künast und Katja Keul, für Gesetze zur Regulierung von Suizidhilfe sind verfassungswidrig und untauglich

Beide in der vergangenen Woche vorgestellten Entwürfe von Gruppenanträgen zu einem Bundesgesetz zur Regulierung von Suizidhilfe werden vom Verein «DIGNITAS – Menschenwürdig leben – Menschenwürdig sterben (Sektion Deutschland) e.V.» in Hannover abgelehnt. Sie verletzen das Grundgesetz und können vor dem Bundesverfassungsgericht keinen Bestand haben, so wenig wie der 2015 von einer Mehrheit der CDU/CSU- und von Minderheiten der anderen Fraktionen verabschiedete § 217 des Strafgesetzbuchs, der vom Bundesverfassungsgericht am 26. Februar 2020 als nichtig erklärt worden ist. (PDF)



10. September 2020

Pressemitteilung

Zum Welttag der Suizidprävention am 10. September 2020: Suizidprävention durch Suizidversuchsprävention ergänzen

Seit 2003 wird auf Veranlassung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Internationalen Vereinigung für Suizidprävention (IASP) jeweils der 10.September als «Welttag der Suizidprävention» begangen. Er soll daran erinnern, dass Suizid eines der grössten Gesundheitsprobleme der Menschheit darstellt: jedes Jahr nehmen sich weltweit bis zu etwa 800.000 Menschen das Leben. Das ist, wie die WHO 2014 festhielt, 1 Person alle 40 Sekunden.(PDF)



15. Juni 2020

Pressemitteilung

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn an Expertise und Erfahrung desinteressiert

«DIGNITAS – Menschenwürdig leben – Menschenwürdig sterben (Sektion Deutschland) e.V.» rügt Jens Spahn dafür, dass lediglich Gegner des Menschenrechts auf Selbstbestimmung bezüglich des eigenen Lebensendes zur Abgabe von Vorschlägen für eine Regulierung der Suizidhilfe in Deutschland eingeladen wurden.(PDF)


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